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Die Studie „D2C-Studie DACH 2023“ von United Internet Media (UIM) hat das Kaufverhalten von D2C-Kunden in den DACH-Ländern untersucht. Die Studie zeigt, dass D2C-Kunden vor allem die Vorteile von direkten Kaufbeziehungen zu Marken schätzen. Sie wollen Produkte und Dienstleistungen kaufen, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen, und sie wollen direkt mit den Marken in Kontakt treten.
Die Direct-to-Consumer (D2C)-Branche wächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) stetig. Im Jahr 2022 wurden in den DACH-Ländern rund 33 Milliarden Euro im D2C-Bereich umgesetzt. Das entspricht einem Wachstum von rund 20 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Studie hat auch gezeigt, dass D2C-Kunden bereit sind, für hochwertige Produkte und Dienstleistungen mehr zu bezahlen. Sie sind auch bereit, neue Marken auszuprobieren, wenn sie von ihnen überzeugt sind.
Einige der wichtigsten Erkenntnisse der Studie:
Die Studie zeigt, dass die D2C-Branche in den DACH-Ländern weiter wachsen wird. Marken, die direkt an ihre Kunden verkaufen wollen, müssen sich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen und ihnen ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten.
Die Studie hat unter anderem auch untersucht wie die Kunden am liebsten mit den Shops/Marken kommunizieren wollen.
Die Studie „D2C-Studie DACH 2023“ von United Internet Media (UIM) hat ergeben, dass E-Mail der beliebteste Kommunikationskanal für D2C-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist. 92 % der Befragten gaben an, E-Mails von D2C-Marken zu erhalten, und 88 % von ihnen öffnen diese E-Mails regelmäßig.
Eine weitere Erkenntis der Studie ist, dass E-Mail ein effektiver Kommunikationskanal ist, um Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen. 72 % der Befragten gaben an, dass sie nach dem Erhalt einer E-Mail von einer D2C-Marke eher bereit sind, bei dieser Marke einzukaufen.
D2C-Kunden bevorzugen E-Mail gegenüber anderen Kommunikationskanälen wie Social Media, Telefon und Chat.
Ergebnisse aus Kunden-Sicht:
E-Mail ist ein wichtiger Kommunikationskanal für D2C-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Marken, die direkt an ihre Kunden verkaufen wollen, sollten E-Mail als Kommunikationskanal nutzen, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten.
Das Newslettermodul von digital concepts ist perfekt mit dem digital concepts Shopsystem verknüpft und bietet umfangreiche Funktionen wie Erstellung von einer Beliebigen Anzahl von Kundenlisten (Empfängerlisten) (über ein Anmeldeformular oder durch Anmeldung bei der Registrierung, oder bei B2B Kunden Export direkt aus der Benutzerverwaltung), Variablen wie bei Serienbriefen, Verschiedenen Statistiken ((Öffnung des Newsletters, wer hat auf welchen Link geklickt, … ), Bounce-Handling (Verwaltung nichtzustellbarer Emails, ohne negativer Auswirkung auf den E-Mailserver), besonders einfaches Erstellen und Einfügen von Texten und Bilder (vorwiegend ber Drag & Drop) an.
Außerdem kann der Versand zeitgesteuert werden, so dass der erstellte Newsletter zum gewünschten Zeitpunkt verschickt wird, one das jemand dies manuell anstossen muss.
Etwas ausführlicher auf den österreichischen Markt hat sich die Studie "Dialog Marketing Report 2021" der Österreichischen Post mit dem Instrument E-Mail-Newsletter beschäftigt. Hier wurden 1020 ÖsterreicherInnen zwischen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren zu ihrer Mediennutzung und der Wahrnehmung der einzelnen Werbekanäle befragt.
Im Bezug auf E-Mail-Newsletter zeigte sich, dass vor allem ältere Zielgruppen positive auf E-Mail-Newsletter reagieren. 51% der Befragten finden das Medium als zeitgemäß und 36% als Informativ. Am populärsten sind hier für die Befragten vor allem Newsletter mit Preisaktionen, Gutscheinen und speziellen Angeboten, sowie die Information über Änderungen im Produktangebot.
Bei den Lesemotiven hat sich gezeigt dass vor allem ältere Empfänger einem Newsletter mehr Zeit widmen, während die jüngeren den Newsletter schneller löschen. 30 % der 14- bis 29-Jähringen löschen Newsletter sofort und 59 % der gesamten Befragten schauen Newsletter flüchtig durch.
Die Studie hat außedem noch gezeigt dass vor allem der Lebensmittelsektor dicht gefolgt von Elektronik und Bekleidung vom Kaufimpuls der duch E-Mail-Newsletter gesetzt profitieren.
Die Studie zeigt, das E-Mail als Kommunikationskanal mit Kunden noch lange nicht tot ist, und in gewisser weise eine größere Gestaltungsfreiheit hat als andere Kanäle.
Wenn Sie sich für die Studie im Detail interessieren können sie diese bei Untited Internet Media herunterladen.
Den Dialog Marketing Report 2021 können sie sich auf den Seiten der Österreichischen Post herunterladen.
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