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Wer online einkauft, vergleicht. Preise, Verfügbarkeit, Versandkosten, technische Daten, Bewertungen – und manchmal auch einfach das gute Gefühl, nicht „irgendwo“ zu kaufen. Genau hier kommen Preisvergleichsplattformen wie Geizhals ins Spiel.
Für Händler bedeutet das: Der eigene Webshop ist nicht mehr nur über Google, Newsletter oder direkte Kundenbesuche erreichbar. Produkte können zusätzlich dort erscheinen, wo potenzielle Käufer aktiv nach Angeboten suchen. Der Export für Geizhals sorgt dafür, dass ausgewählte Artikeldaten aus dem Webshop in einem passenden Format bereitgestellt werden können.
Einfach gesagt: Der Shop bereitet die Produktdaten so auf, dass sie für Geizhals verwendbar sind. Kein händisches Kopieren, kein Tabellen-Basteln am Freitagnachmittag, kein „Wo war nochmal die aktuelle Preisliste?“.
Der Export für Geizhals erstellt eine strukturierte Datei mit Produktinformationen aus dem Webshop. Diese Datei kann anschließend für die Einspielung bei Geizhals verwendet werden.
Dabei werden nicht automatisch alle Produkte blind exportiert. Stattdessen können gezielt jene Artikel ausgewählt werden, die auf der Preisvergleichsplattform sichtbar sein sollen. Das ist besonders wichtig, weil nicht jedes Produkt für jeden Vertriebskanal geeignet ist. Manche Artikel sollen aktiv beworben werden, andere sind vielleicht nur für bestimmte Kundengruppen, interne Sortimente oder B2B-Prozesse relevant.
Der Geizhals Export bringt Ordnung in diesen Prozess und sorgt dafür, dass nur die gewünschten Daten im passenden Format ausgegeben werden.
Geizhals ist für viele Käufer eine wichtige Anlaufstelle, wenn sie Produkte vergleichen und konkrete Kaufentscheidungen treffen. Wer dort mit seinen Artikeln sichtbar ist, kann zusätzlichen qualifizierten Traffic in den eigenen Webshop bringen.
Das ist ein entscheidender Unterschied zu klassischer Werbung: Nutzer auf Preisvergleichsplattformen befinden sich häufig bereits in einer konkreten Kaufphase. Sie informieren sich nicht nur allgemein, sondern vergleichen Angebote, Preise und Verfügbarkeiten. Wenn das eigene Angebot dort gut sichtbar ist, kann daraus direkt ein zusätzlicher Vertriebskanal entstehen.
Für Shopbetreiber ist das besonders attraktiv, weil bestehende Produktdaten aus dem Webshop weiterverwendet werden. Der Shop wird damit nicht nur Verkaufsplattform, sondern auch zentrale Datenquelle für externe Kanäle.
Ein guter Export ist nicht einfach eine große Datei mit allem, was der Shop hergibt. Ein guter Export ist kontrolliert.
Mit dem Export für Geizhals können beliebige Artikel aus dem Webshop ausgewählt werden. Zusätzlich lässt sich filtern, ob aktive, inaktive oder alle Artikel berücksichtigt werden sollen. Dadurch bleibt der Export übersichtlich und steuerbar.
Das ist besonders praktisch, wenn Sortimente saisonal wechseln, bestimmte Produkte nur zeitweise beworben werden oder einzelne Artikel bewusst nicht auf Preisvergleichsplattformen erscheinen sollen. Der Händler entscheidet, welche Produkte in den Export kommen – nicht der Zufall.
Produktdaten müssen nicht nur vollständig sein, sondern auch technisch korrekt übergeben werden. Schon kleine Unterschiede können darüber entscheiden, ob ein Export sauber verarbeitet wird oder ob aus „Müller & Söhne“ plötzlich ein kryptisches Sonderzeichen-Kunstwerk wird.
Deshalb bietet der Geizhals Export einstellbare technische Optionen. Dazu gehören die Sprache des Exports, die Zeichenkodierung wie etwa UTF-8 und das gewünschte Trennzeichen, beispielsweise Beistrich, Strichpunkt oder Tabulator.
Das klingt unspektakulär, ist aber im Alltag sehr wertvoll. Unterschiedliche Systeme erwarten unterschiedliche Formate. Wenn der Export flexibel angepasst werden kann, reduziert das Abstimmungsaufwand und vermeidet Fehler bei der Weiterverarbeitung.
Ein Webshop enthält viele wertvolle Daten: Artikelnummern, Produktnamen, Preise, Hersteller, Verfügbarkeiten, Bilder, Kategorien und weitere Informationen. Der Geizhals Export nutzt diese Daten, um daraus eine passende Exportdatei zu erzeugen.
Damit wird der Webshop zur zentralen Datenbasis für zusätzliche Vertriebskanäle. Das spart Zeit und reduziert doppelte Datenpflege. Änderungen werden dort gepflegt, wo sie ohnehin hingehören: im Shop bzw. in den angebundenen Systemen wie ERP, Warenwirtschaft oder PIM.
Gerade bei größeren Sortimenten ist das ein wichtiger Vorteil. Denn je mehr Produkte verwaltet werden, desto weniger möchte man Daten manuell in verschiedenen Systemen nachtragen. Oder anders gesagt: Excel ist ein gutes Werkzeug – aber kein Lebensmodell.
Der Export für Geizhals passt besonders gut zu einer breiteren Produktdatenstrategie. Wer Produkte nicht nur im eigenen Shop, sondern auch über weitere Kanäle sichtbar machen möchte, profitiert von sauber strukturierten Exportprozessen.
In Kombination mit Produktfeeds für Google, Facebook oder Instagram entsteht ein professioneller Ansatz für Multichannel-Marketing. Der Webshop wird zur Schaltzentrale, aus der verschiedene Plattformen mit passenden Produktdaten versorgt werden.
Das bedeutet nicht, dass jeder Artikel überall erscheinen muss. Im Gegenteil: Entscheidend ist, dass jedes Sortiment gezielt für den passenden Kanal vorbereitet werden kann. Geizhals für Preisvergleiche, Google für Produktsuche, Social Media für Inspiration und Reichweite – und der eigene Webshop als Ziel, in dem bestellt wird.
Der Geizhals Export ist nicht nur eine technische Funktion. Er unterstützt mehrere Unternehmensbereiche gleichzeitig.
Das Marketing profitiert von zusätzlicher Sichtbarkeit und einem weiteren Kanal zur Kundengewinnung. Der Vertrieb erhält mehr qualifizierte Besucher im Shop. Die IT profitiert von einem klaren, wiederholbaren Exportprozess, der nicht bei jeder Änderung neu erfunden werden muss. Und die Geschäftsführung sieht vor allem eines: bestehende Produktdaten werden besser genutzt.
Gerade im professionellen E-Commerce ist das ein wichtiger Punkt. Reichweite entsteht nicht nur durch schöne Kampagnen, sondern auch durch saubere Daten, stabile Prozesse und gut angebundene Systeme.
Der Export eignet sich besonders für Händler, deren Produkte auf Preisvergleichsplattformen aktiv gesucht werden. Dazu zählen beispielsweise technische Produkte, Werkzeuge, Haushaltsartikel, Freizeitprodukte, Ersatzteile, Zubehör oder standardisierte Handelsware.
Auch für B2B-Shops kann der Export interessant sein, wenn bestimmte Sortimente öffentlich sichtbar und vergleichbar angeboten werden. Nicht jedes B2B-Produkt gehört auf eine Preisvergleichsplattform – aber für ausgewählte Artikel kann genau dieser zusätzliche Kanal sinnvoll sein.
Wichtig ist: Der Händler behält die Kontrolle. Es werden nicht automatisch alle internen, kundenspezifischen oder strategisch sensiblen Produkte ausgespielt. Exportiert wird, was exportiert werden soll.
Der größte Vorteil liegt in der Verbindung aus Reichweite und Kontrolle.
Mit dem Export für Geizhals können Produkte auf einer bekannten Preisvergleichsplattform sichtbar gemacht werden, ohne dass dafür komplizierte Zusatztools oder manuelle Datenpflege notwendig sind. Die Artikeldaten kommen direkt aus dem Webshop, werden passend aufbereitet und können gezielt für Geizhals bereitgestellt werden.
Das spart Zeit, reduziert Fehler und eröffnet einen zusätzlichen Weg zu potenziellen Käufern.
Der Export für Geizhals macht aus vorhandenen Shopdaten einen zusätzlichen Vertriebskanal. Produkte werden gezielt ausgewählt, technisch passend exportiert und für die Einspielung bei Geizhals vorbereitet.
Für Händler bedeutet das mehr Sichtbarkeit, mehr Kontrolle und weniger manuellen Aufwand. Für Kunden bedeutet es, dass sie Angebote dort finden können, wo sie ohnehin vergleichen. Und für den Webshop bedeutet es: Er wird nicht nur Verkaufsfläche, sondern zentrale Plattform für digitale Vertriebskanäle.
Oder einfach gesagt: Wenn Ihre Produkte gut sind, sollten sie auch dort sichtbar sein, wo Kunden aktiv danach suchen.
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