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Im E-Commerce finden häufig laufend neue Trends Einzug die das Leben oder das Arbeiten verbessern und/oder auch verändern. Eine aktuelle Studie eines großen Onlineshop-Herstellers hat versucht die wichtigsten Veränderungen zu analysieren, die wir im Folgenden ein bisschen näher vorstellen wollen.
Das aktuelle Trendthema KI und Tools wie Chat-GPT und BARD (von Google) machen auch vor dem E-Commerce nicht halt. Dabei ist vor allem die Suche und Empfehlungen ein Bereich der sich mit KI-Unterstützung verbessernl lässt, da B2B-Shops oft breite und vor allem tiefe Produktsortimente anbieten, die bei einer einfachen Suche schnell zu unübersichtlich und zu umfangreich angezeigt werden.
Dabei muss man auch die oft sehr speziellen Anforderungen der B2B-Kunden berücksichtigen, die z.B. ein bestimmtes Produkt nicht so einfach durch ein anderes ersetzen können.
Hier gilt: Je mehr man sich an die Denkweise der Kunden annähert, desto besser können die Suche und die Empfehlungen an die Anforderungen angepasst werden.
digital concepts bietet mit den Modulen/Funktionen "Suchmanagement" "Suchvorschläge während der Eingabe", und "Erweiterter Suchfilter" bereits eine gute Grundlage diesem Trend nachzukommen.
Diese ermöglichen dem Kunden soviel wie möglich im Shop selbst zu verwalten. Services wie Verwaltung von Adressen, Anlegen und Verwalten von zusätzlichen Benutzern wenn z.B. eine Firma der eigengliche Kunde ist, oder der Verwaltung von Bestellungen und/oder Anfragen, sind einige Beispiele wie, der Bestellprozess für den B2B-Kunden einfacher und effizienter gestaltet werden kann.
Auch in diesem Bereich haben wir bereits viele Aspekte in unserem Shop-System integriert. Hervorzuheben ist hier vor allem die Möglichkeit für Kunden die als Firma angelegt sind, selbst Subuser für Mitarbeiter anzulegen die dann berechtigt sind, im Namen der Firma im Shop zu bestellen. Die Funktionen dieses Moduls "Userselbstanlage" gehen jedoch über die reine Bestellungen hinaus, hier können auch Berechtigungen für die einezelnen Subuser festgelegt werden, die dann diverse Aufgaben (Abruf von Rechnungen, Lieferscheinen, etc.) vornehmen könnne.
Der Mensch nimmt die meisten Informationen mit dem Auge auf. Daher ist es unumgänglich dass ein Webshop sowohl im B2C als auch im B2B-Bereich ansehnliche Bilder für die Produkte aufweisen kann. Wie wichtig Bilder für einen Webshop sind haben wir bereits in einem früheren Blogbeitrag erklärt.
Eine Weiterentwicklung ist nun die sogenannte Visualisierung in der man die Produkte in ihrem Einsatzbereich präsentiert. Das kann im einfachsten Fall ein Produktvideo sein oder man ermöglicht dem Kunden z.B. Kleidung oder Brillen virtuell anzuprobieren, oder z.B Maschinen virtuell in die eigene Produktionshalle zu setzen und eine Vorstellung davon zu bekommen wie es in echt aussehen könnte.
Grundfunktionalitäten der Visualisierung der Produkte hat auch bereits im digitial concepts Shop-System Einzug gefunden. Von einfacheren Verbesserungen der Produktbilder wie z.B. die Vergrößerung mit der Fancybox, oder der Anlage von ganzen Galerien pro Produkt (wo es theroetisch beliebig viele Bilder geben kann) und Produktdateien (z.B. technische Datenblätter), bis zu Visualisierungen von Konfigurierbaren Produkten wie z.B. Plexiglasplatten sind bereits einige Anwendungen dieses Trends Teil des Shop-Systems.
In Zeiten wo immer mehr Menschen auf Mobilgeräten im Internet unterwegs sind, sind zumindest Webauftritte mit responsive Webdesign unumgänglich. Um seinen Kunden die volle Funktionalität des Webshops anzubieten, empfielt es sich zusätzlich Mobile Apps anzubieten die nativ für das jeweilige Betriebssystem (Android oder iOS) entwickelt werden. Eine neue einfachere Methode diese Möglichkeiten anzubieten, sind Progressive Web Apps. Diese sind im Grunde genommen Websites die den Look und Feel und auch die meisten Funktionen einer nativen App bieten.
Ein Vorteil ist unter anderem die Kostenreduktion, da nur einmal entwickelt werden muss und nicht für jede Plattform eine eigene App.
Hier ist eine effiziente und nachhaltige Gestaltung des gesamten Auftragsabwicklungsprozesses enorm wichtig. Im Gegensatz zum stationären Handel muss im E-Commerce auch der Transport/Versand zum Kunden mit berücksichtigt werden, wie das Anbieten umweltschonender Lieferoptionen.
Hier geht es im wesentlichen darum, wie einzelne Prozesse/Aufgaben automatisiert werden können, ohne einen personellen Mehraufwand zu haben. Ein Beispiel dafür ist etwa das Anlegen und Kategorisierung neuer Produkte, das durch Import von Datenaustauschformaten wie XML oder CSV die durch das ERP oder Warenwirtschaftssystem generiert werden, automatisch durchgeführt wird, zusätzlich werden dann auch noch Produktbilder und/oder Produktdateien (Datenblätter,...) automatisch zugeordnet.
Automatisierung von Prozessen wie z.B. das Anlegen und die Kategoriesierung der Produkte, wird im digital concepts Shopsystem bereits seit Jahren vorgenommen, angefangen vom Import der Produktdaten über Schnittstellen zu vielen ERP- und Warenwirtschaftssystemen oder die automatische Zuweisung von Produktbildern oder Produktdateien, sowie das automatisierte Generieren von Smart-URLs und SEO-relevanten Daten für Bilder.
Für uns als Anbieter von individuellen und maßgescheiderten Onlineshop und E-Commerce Lösungen sind die hier vorgestellten Trends nicht gänzlich neu, und es finden sich bereits einige der hier erwähnten Beispielanwendungen in unseren Produkten bzw. genauer gesagt den Modulen unseres Online-Shop-Systems wieder. Wenn sie neugierig geworden sind, werfen Sie einen daher einen Blick auf unsere Modulbeschreibungen.
Quellen und zusätzliche Informationen:
Individuelle Prozesse, Schnittstellen und Preislogiken – sauber gebaut von der Softwarefirma aus Linz.
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