E-Rechnungspflicht in der EU?
Die Zukunft der Rechnungsstellung in Europa: Aktuelle Updates zum E-Invoicing
Der digitale Wandel schreitet in Europa weiter voran, und mit ihm kommen neue Vorschriften und Standards für die Rechnungsstellung. Hier sind die neuesten Entwicklungen im Bereich E-Rechnungslegung:
Deutschland: E-Invoicing wird Pflicht ab 2025!
Am 22. März 2024 wurde das Wachstumschancengesetz im B2B-Bereich endgültig vom Bundesrat bestätigt. Ab dem 01. Januar 2025 wird die E-Rechnungspflicht schrittweise eingeführt. Elektronische Rechnungen müssen dem Standard EN16931 entsprechen und können im XRechnung- oder ZUGFeRD-Format versendet werden.
Europäische Union im Wandel
Belgien: Ab dem 1. Januar 2026 werden strukturierte elektronische Rechnungen im B2B-Bereich verpflichtend.
Dänemark: Ein neues Gesetz verpflichtet Unternehmen, für alle B2B-Transaktionen digitale Buchhaltungssysteme zu verwenden.
Frankreich: Ab dem 1. September 2026 gilt die Empfangspflicht für E-Rechnungen für alle Unternehmen. Bis zum 1. Dezember 2027 müssen alle Unternehmen die elektronische Rechnungsstellung umgesetzt haben.
Polen und Rumänien: In Polen wird die elektronische Rechnungsstellung ab Juli 2024 verpflichtend. In Rumänien begann die Verpflichtung bereits am 1. Januar 2024.
Wie sieht es in Österreich aus?
In Österreich wird lt. aktuellem Stand bis 2028 wird eine schrittweise Pflicht zur digitalen Meldung von E-Rechnungen eingeführt.
Die Einführung verpflichtender E-Rechnungen erfordert eine umfassende Integration in bestehende Systeme. Mit unserer Expertise in EDI und maßgeschneiderter Middleware-Lösung sind wir Ihr idealer Partner für diese Umstellung. Kontaktieren Sie uns gerne für ein Beratungsgespräch oder besuchen Sie unsere Website, um mehr über aktuelle Förderungen für Digitalisierungsvorhaben zu erfahren.
