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Newsletterversand: Was muss rechtlich beachtet werden? - Basics

April 2024

Das österreichische E-Commerce Gütezeichen
E-Rechnungspflicht in der EU?
Ignoranz gegenüber Cookie-Ablehnungen: Immer noch weit verbreitet
Digitale Transformation in Östererich - Kluft zwischen großen und kleinen Betrieben
Recht und Webshop - Basics

März 2024

Der Unified Commerce Benchmark
AR und VR im E-Commerce: Schon relevent oder noch Spielerei?

Februar 2024

Mehrheit der Cookie-Banner illegal
Neue Regelungen für Auszeichnungen von Rabatten

Januar 2024

Das Ende der Cookie-Banner?
Evolution des Online-Shoppings: Mehr als nur Mausklicks und Lieferungen an die Tür
6 Top Highlights des Checkouts NG

Dezember 2023

Die EU-Whistleblower-Richtlinie und das Hinweisgeberschutzgesetz
7 Last Minute-Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

November 2023

AI Trend Report
Barrierefreiheit in Webshops

Oktober 2023

B2B Trend Report
Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2023": Kleine Händler gewinnen dazu während große verlieren
Erkenntnisse: Österreichische Werbemarktstudie 2023

September 2023

Green Commerce Studie des Handelsverbandes und EY
Nachhaltigkeit im Handel: Sustainable Commerce Report
Gestaltung der Zahlungsauswahl im Checkout

August 2023

Die User State Machine von Digital Concepts
Der Start in den Onlinehandel: Ein kurzer Leitfaden
Zahlungsmethoden im Onlineshop: Vorlieben und Verhalten der Verbraucher
Warum lange Ladezeiten der Störfaktor Nr. 1 für erfolgreiche Conversions sind

Juli 2023

D2C-Studie DACH 2023: E-Mail beliebtester Kommunikationskanal
Suchen und Finden: Produktsuche in Webshops
Ergebnisse des Handelsverband Shopping-Index 2023
Erkenntnisse aus dem E-Commerce Report 2022

Juni 2023

Effektive Strategien zur Steigerung der Nutzung Ihres B2B-Shops
Künstliche Intelligenz im E-Commerce
Tipps für den optimalen Check-out im Online-Shop

April 2023

Wie teste ich das Newsletter-Layout in mehreren Clients?
Trends im B2B-Commerce 2023
Social Media Crosspostings

Februar 2023

cXML PUNCHOUT - was und wie kurz erklärt

Januar 2023

Responsives Webdesign & moderne Webshops

Dezember 2022

Neun von zehn (89%) der Firmen finden online Kauf komplizierter als offline Kauf

September 2022

Entlasten Sie Ihren Vertrieb mit dem Vertretermodul von digital concepts

August 2022

Google Fonts und die IP Adresse - Mythen und Fakten
Änderungen/Neuerungen bei der Einbindung von Google Fonts

Juni 2022

Studie "Online Payment 2022"

Mai 2022

Änderungen bei Google Analytics
Digitalisierung im Business? Diese Vorteile bringt ein Onlineshop

April 2022

Warum Videos wichtig sind

Juni 2021

Änderung der Lieferschwellen in der EU - One-Stop-Shop Verfahren

Mai 2021

Umgang mit technisch notwendigen Cookies

April 2021

Wegweiser durch Förderungsdschungel

November 2020

Mehr potenzielle Kunden durch Social Logins erreichen

August 2020

Bessere Ladezeiten durch Bilder im WebP-Format

April 2020

Die Shop-App von digital concepts
Cookies und warum sie gebraucht werden

März 2020

2-Faktor-Authentifizierung bei digital concepts
SEO-Basics

Februar 2020

Rückblick 2019 (Teil 3)
Rückblick 2019 (Teil 2)
Rückblick: Was hat sich 2019 bei digital concepts getan? (Teil 1)

November 2019

Cookie Consent Controller

Mai 2019

Die richtige Content-Strategie für den Onlineshop

April 2019

Versionsverwaltung im Shopsystem: Bei digital concepts kein Problem

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Kundenbewertungen: Warum sie nicht unterschätzt werden sollten

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DSGVO - Die 5 wichtigsten Punkte für Ihren Webauftritt

September 2017

Die Datenschutz-Grundverordnung - Viel Neues ab 2018

Juli 2017

Bessere Onlineshops durch Analyse von Mausbewegungen und Klicks

April 2017

Bilder sagen mehr als Tausend Worte - Warum Bilder im Webshop wichtig sind!

März 2017

Omnichannel - Die Verschränkung von Online- und stationärem Handel

Januar 2017

Ende für SHA-1 Zertifikate

Dezember 2016

Unerwartete Überlastungen des Webshops - Lösungsansätze

November 2016

Amazon Marketplace vs. Eigener Shop

Oktober 2016

Kundenloyalität (Teil 3)

September 2016

Kundenbindung (Teil 2)

August 2016

Kundenbindung vs Kundenzufriedenheit vs Kundenloyalität (Teil 1)

Juli 2016

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Was Gütesiegel im E-Commerce bringen

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Alternative Streitbeilegung - Informationspflichten ab 2016

Mai 2016

Wie man richtig testet - Eine Checkliste für Webshops
Hochkarätiges E-Commerce-Treffen
Webshop im B2B Bereich - hier schlummert enormes Potenzial
Was bedeutet „Responsive Design“
Die wichtigsten E-Commerce-Trends 2016
Ist Ihre Webseite schon barrierefrei?
Wertvolle Tipps, wie Sie im Web erfolgreicher werden
Der Einfluss von Ladezeiten
7 SEO Tipps für Ihren Webshop
Was bedeutet Google Analytics?
Google+ Pro und Contra
Ist Ihre Webseite für Smartphones & Tablets optimiert?
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April 2016

Blog

Themen

Social Media Crosspostings

Crosspostings - Was ist das?

Jeder der auf Social Media wie Facebook, Instagram, LinkedIn,... unterwegs ist, postet Infos und Neuigkeiten über sich bzw. sein Unternehmen. Wenn man nur ein oder zwei Profile hat, ist die Vorbereitung, Erstellung und Veröffentlichung noch einigermaßen überschaubar. Wenn man jedoch bei sämtlichen relevanten Social Media Plattformen präsent sein will, wird der Aufwand ohne entsprechende Planung und Unterstützung schnell unüberschaubar.

Daher kann es hilfreich sein, wenn man die gleiche Information oder Neuigkeit gleich(zeitig) auf mehreren bzw. allen Plattformen auf denen man vertreten ist veröffentlicht. Dabei können spezielle Softwaretools helfen, die die Info spezifisch für die einzelnen Plattformen formatieren und aufbereiten und auch zumeist auch zeitgesteuert veröffentlichen.


Vor- und Nachteile

+ Wenn man mehrere Social Media Profile betreibt, kann durch Cross-Postings mehr Reichweite erzielt und eine größere Zielgruppe erreicht werden, da nicht auf jeder Plattform z.B. Menschen jeder Altersgruppe vertreten sind.

+ Für Marketing-Aktivitäten vor allem im Bereich der Marken-Bekanntheit kann Cross-Posting auf verschiedenen Plattformen nützlich sein, da diese eben durch die höhere Reichweite erhöht wird. Lt. Untersuchungen ist der durchschnittliche Social Media User auf 6 verschiedenen Plattformen aktiv und erhält, wenn die selben Inhalte auf mehreren Plattformen erscheinen, einen besseren Eindruck von Marke und Marketingkampagnen.

+ Wie bereits weiter oben erwähnt können sogenannte Social Media Management-Tools den Cross-Posting-Prozess vereinfachen, indem sie die zu veröffentlichenden Inhalte für die jeweiligen Plattformen richtig formatieren.

- Falsch formatierte Inhalte für eine Social Media Plattform sind ein Nachteil, denn jede Plattform hat ihre eigenen Anforderung was z.B. Zeichenbeschränkungen oder Bildergrößen betrifft. Ein Bild das z.B. auf Instagram perfekt passt ist möglicherweise für Pinterest zu groß und wird im schlimmsten Fall, wenn es nicht vorher angepasst wird zerschnitten.

- Außerdem muss man sich überlegen ob es sinnvoll ist Inhalte auf allen Plattformen gleichzeitig zu veröffentlichen, da es beim Benutzer möglicherweise zu einer Übersättigung führt und damit das Gegenteil von dem erreicht wird, was man eigentlich beabsichtigt hat. Andererseit verfestigt man durch Wiederholung diese Botschaften im Gedächtnis des Kunden, wodurch man die Wahrscheinlichkeit einer erwünschten Handlung erhöht.


Best Practices und Regeln

Machen Sie sich mit den Regeln der einzelnen Plattformen vertraut

Jede Social Media Plattform hat ihre eigenen Vorgaben und Regeln was Postings betrifft. Das können Zeichenbeschränkungen oder Beschränkungen sein die den Inhaltstyp betreffen (z.B. könnte die Möglichkeit beliebige Links zu posten eingeschränkt sein).
Je besser man auf die Regeln/Vorgaben der Plattform vorbereitet ist, desto effizienter ist man beim Erstellen der Posts.

Planen Sie Ihre Posts im Voraus

Social Media Management Tools helfen, Ihre Postings zu planen und sie dann z.B. zeitgleich auf allen Plattformen zu veröffentlichen. Viele Tools stellen auch Vorschaufunktionen zur Verfügung, mit deren Hilfe man überprüfen kann, wie die Beiträge auschauen bevor sie wirklich online gehen.

Weniger ist oft mehr

Wie bereits weiter oben erwähnt, haben die einzelnen Social Media Plattformen ihr eigenes Zielpublikum bzw. Zielgruppe, so dass es oft nicht sinnvoll ist alle Beiträge auf allen Plattformen zu posten. Eine detailierte technische Abhandlung über die neue Version Ihrer ERP-Software ist z.B. bei Instagram oder TikTok weniger gut aufgehoben als z.B. bei LinkedIn oder XING.

Nehmen Sie Feedback aus dem Publikum ernst

Social Media Beiträge werden in erster Linie gepostet um eine Botschaft an (potenzielle) Kunden zu transportieren bzw. diese zum Kauf Ihrer Produkte zu animieren. In den meisten Fällen reagiert das Publikum sofort und direkt auf Ihre Postings und gibt oft auch ein mehr oder weniger konstruktives Feedback. Darauf kann und sollten man auch reagieren, und kann die Kampagne zielgerichteter gestalten und anpassen, im gegensatz zu klassischen Kommunikationskanälen wie Inseraten, Plakaten, Presseaussendungen oder Werbespots.


Wie kann digital concepts Sie dabei unterstützen

Das digital concepts Social Media Modul bietet die Möglichkeit, direkt aus dem CMS bzw Shop heraus, Inhalte in erster Line auf Facebook zu posten. In unserer Modulbeschreibung können Sie sich ein Bild vom Modul machen.

Um Facebook-Postings auch auf anderen Plattformen wie Instagram, Twitter oder LinkedIn zu posten, ist für Basisfunktionen nicht unbedingt ein spezielles Social Media Management-Tool nötig, da Facebook selbst die Möglichkeit bietet, die eigene Facebook-Seite anderen Plattformen zu verknüpfen. Dann werden Facebook-Posts auch auf den verknüpften Plattformen gepostet.

Derzeit (April 2023) kann man aus Facebook heraus direkt Instagram, WhatsApp und per Einbindung mit Facebook-App LinkedIn, Twitter und Reddit verknüpfen (Hier muss man sich bei der jeweiligen Plattform einloggen und dort die Facebook Verknüpfung autorisieren).

Entsprechende Anleitungen wie man seine Facebook-Seite mit anderen Social Media Plattformen verknüpft, finden Sie in den Quellen weiter unten.


Fazit und Quelle

Es wird in der heutigen Welt immer wichtiger dass man mit seinem Unternehmen auf möglichst vielen Social Media Plattformen präsent ist, da man sonst Gefahr läuft, bestimmte Zielgruppen mit seinen Botschaften nicht (mehr) zu erreichen.

Daher sind Crosspostings ein fast schon unverzichtbares Mittel um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen. Dieser Blogbeitrag soll dazu beitragen, sich mit dieser Thematik in den Grundzügen vertraut zu machen.

Quellen und weitere Informationen

Dieser Blogbeitrag basiert im Wesentlichen auf dem Blog "The Ultimate Guide To Crossposting on Social Media": https://www.meltwater.com/en/blog/ultimate-guide-to-crossposting-on-social-media (abgerufen am 04.04.2023 um 10:10 Uhr)

Anleitung zum Verknüpfen der Facebook-Seite mit anderen Social-Media Plattformen: https://eloutput.com/de/redes-sociales/instagram/publicar-perfiles-facebook-twitter/

Praxisartikel bzw. Blogbeitrag wie Crossposting funktionieren kann: https://www.blog2social.com/de/blog/was-ist-crossposting-in-social-media-netzwerken/


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