Einträge zum Thema: E-Commerce - Auswahl zurück setzen
Vom Alleskönner zum Engpass: Warum Full Stack im B2B-E-Commerce an Grenzen stößt
Der Begriff „Full Stack“ war lange Zeit ein echtes Qualitätsmerkmal. Entwickler, die „alles können“ – vom Frontend bis zur Datenbank – galten als ideale Lösung für digitale Projekte. Und ja: Für viele klassische Webanwendungen funktioniert dieses Modell auch heute noch gut.
Im E-Commerce – insbesondere im B2B-Umfeld – stößt dieser Ansatz jedoch zunehmend an seine Grenzen.

Doch auch auf unserer Shoppingtour im Internet begegnen uns immer häufiger Gütesiegel, die nicht einzelne Produkte sondern ganze Shops auszeichnen sollen. Dabei wird bei den meisten vor allem auf die Qualität des Services geachtet.
Die Einhaltung der Qualität und Vergabe der Gütesiegel wird vor allem von mehr oder weniger "unabhängigen" Institutionen vorgenommen.
Ein neuer Webshop erfordert einiges an Vorbereitung und gute Planung. Von der Konzeption bis bis zur tatsächlichen Umsetzung muss alles festgelegt sein.
Sind alle Anforderungen umgesetzt und vom Kunden abgesegnet kann der Webshop online gehen!
STOP!
So schnell geht es nicht!
Wir haben den wichtigsten Punkt vergessen das TESTEN!
Was bringt einem Kunden der beste und neueste Webshop wenn sich der erste Kunde nicht Registrieren kann weil ihn der dazugehörige Link ins Nirvana schickt.

Auftakt zur zweiten etailment WIEN Fachmesse setzte auch 2016 wieder neue Impulse
Vom 22. bis 24. Februar fand im Hotel Savoyen willkommen, zum bereits zweiten Mal die etailment Wien statt. Die dreitägige Fachveranstaltung stand diesmal ganz unter dem Motto „Customer Centricity“. Gemeinsam mit der etablierten Google Analytics Konferenz wurde den Teilnehmern von namhaften Unternehmen verdeutlicht, wie wichtig es ist den Konsumenten ins Zentrum zu rücken. Durch die Zusammenlegung der beiden Konferenzen hatten die Teilnehmer die einmalige Möglichkeit, mit einem Ticket zwei Kongresse zu besuchen.
Auch dieses mal wurden zahlreiche Besucher aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz angelockt, und konnten sich aus erster Hand über Erfolgskriterien, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Trends im E-Commerce informieren. Im Rahmen von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen, Workshops sowie einer Ausstellung mit relevanten Dienstleistern wurden dem Publikum verschiedene Möglichkeiten geboten.
Die wichtigsten Key-Player und Neueinsteiger berichteten über aktuelle Herausforderungen und jüngste Entwicklungen des E-Commerce.
Auch wir waren mit unserer Produktpalette vertreten.
Der eigene Webshop bildet das Zentrum des eigenen Geschäfts. Doch damit allein ist es 2016 nicht mehr getan. Der Trend geht hin zum "Everywhere"-Commerce. Jeder Berührungspunkt mit einem potenziellen Kunden sollte dazu genutzt werden, um ihn zum Shopping zu animieren. So bieten soziale Netzwerke wie Instagram bereits die Möglichkeit, "Buy"-Buttons zu implementieren, über die man abgebildete Produkte direkt kaufen kann.
April 2026
Full Stack einfach erklärt – und warum das im E-Commerce nicht mehr reichtJuli 2016
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