Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erfordert neben dem Passwort einen zweiten unabhängigen Faktor. Dadurch wird das Risiko unbefugter Zugriffe erheblich reduziert. 2FA ist insbesondere im B2B-Umfeld und bei administrativen Zugängen relevant.
Access Control beschreibt die Vergabe und Durchsetzung von Zugriffsrechten auf Systeme, Funktionen oder Daten. Sie stellt sicher, dass Nutzer nur auf für sie freigegebene Bereiche zugreifen können.
Compliance bezeichnet die Einhaltung gesetzlicher, regulatorischer und interner Vorgaben. Im E-Commerce betrifft dies Datenschutz, IT-Sicherheit und Dokumentation.
Ein IT-Sicherheitskonzept beschreibt Maßnahmen, Prozesse und Verantwortlichkeiten zum Schutz von IT-Systemen. Es ist Grundlage für Compliance und Zertifizierungen.
NIS2 erweitert die Anforderungen an IT-Sicherheit für Unternehmen. Sie verpflichtet zu technischen, organisatorischen und personellen Sicherheitsmaßnahmen.
OAuth 2.0 ist ein offener Standard zur sicheren Autorisierung von Anwendungen. Er ermöglicht den Zugriff auf Ressourcen, ohne Zugangsdaten weiterzugeben.
Passkeys ersetzen klassische Passwörter durch kryptografische Schlüssel. Die Authentifizierung erfolgt über biometrische Merkmale oder gerätebasierte Freigaben.
RBAC ist ein Berechtigungskonzept, bei dem Zugriffe anhand von Benutzerrollen vergeben werden. Es vereinfacht die Verwaltung komplexer Organisationsstrukturen und erhöht die Sicherheit.
Single Sign-On erlaubt es Nutzern, sich einmal zu authentifizieren und anschließend mehrere Systeme zu verwenden. Dies verbessert Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit.
Verschlüsselung sorgt dafür, dass Daten nur von berechtigten Parteien gelesen werden können. Sie ist grundlegend für Datenschutz und sichere Kommunikation.