Die Webshop-Software für anspruchsvolle B2B- und B2C-Projekte – flexibel, skalierbar, modular erweiterbar.
Wählen Sie aus über 200 Erweiterungen, die Ihren Webshop flexibler machen, Umsätze steigern und Prozesse vereinfachen.
Kompakte Videos, die Ihnen die wichtigsten Funktionen von VANTAPLEX strukturiert und praxisnah vermitteln. Für effizientes Arbeiten vom ersten Tag an.
Mit der Auslieferung der Vision Pro VR-Brille in den kommenden Tagen bietet sich für E-Commerce Softwarehersteller wie Shopware die perfekte Gelegenheit, sich auf den VR-Zug aufzuschwingen. Die Ankündigung, die ersten Spatial-Commerce-Features in die E-Commerce-Plattform zu integrieren, markiert nicht nur einen geschickten marketingtechnischen Schachzug, sondern stellt auch die Branche vor die Frage, ob Spatial Commerce bereits den Sprung in den Mainstream geschafft hat.
Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Einführung von Apples VR-Brille voraussichtlich nicht sofort zu massiven Veränderungen im E-Commerce führen wird. Die Absatzzahlen und das Absatzwachstum werden voraussichtlich langsamer sein als bei früheren Produktstarts.
Unabhängig von der aktuellen Marktsituation ist die Zeit für Spatial Computing gekommen. Während für das nahtlose Verschmelzen von natürlichem Raum, virtuellem Raum und Nutzerinteraktion VR-Brillen wie Meta Quest oder Apple Vision Pro erforderlich sein mögen, beschränkt sich das Thema Spatial Computing keineswegs nur auf diese Brillen. Bereits jetzt findet die Verbindung von räumlichen und "echten" Elementen mit der digitalen Welt in Konzepten wie Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality auf unseren Smartphones statt.
AR- oder Mixed-Reality-Anwendungen waren bisher oft großen Marken vorbehalten. Unternehmen wie Sephora nutzen bereits seit geraumer Zeit AR-Features, um Produkte wie Make-up virtuell auszuprobieren. Auch Ikea und Amazon ermöglichen es Nutzern, Produkte virtuell im Raum zu platzieren. Allerdings handelt es sich dabei oft um aufwendige Eigenentwicklungen, die nicht von allen Marken oder Händlern umgesetzt werden können.
Die Grundlage für viele immersive, räumliche Einkaufserlebnisse wird durch generative KI gelegt. Diese macht KI AR- oder VR-Szenarien bezahlbar und treibt das Thema Spatial Computing voran. Große Plattformen tragen ebenfalls dazu bei, indem sie Spatial-Computing-Features implementieren.
Eine der großen E-Commerce Plattformen integriert nun Spatial-Computing und vereinfacht und beschleunigt so die Erzeugung von 3D-Visuals für Marken mithilfe von KI und Machine Learning. Auch die Konkurrenz zeigt auf Github interessante Anwendungsfälle im Bereich Spatial Commerce, wie zum Beispiel immersive Aufbauanleitungen für Möbel. Diese könnten auch mithilfe von AR-Features und der Smartphonekamera umgesetzt werden.
Auch Google und Microsoft bringen zunehmend Funktionen in ihre Suchmaschinentechnologien ein, die Spatial Computing für eine breitere Palette von Marken und Händlern zugänglich machen. Die teure Eigenentwicklung ist somit nicht mehr zwingend notwendig.
Das Thema gewinnt stetig an Aufmerksamkeit und dringt allmählich in den Alltag der Nutzer vor. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich Gewöhnungseffekte einstellen. Kunden werden darauf bestehen, Make-up vor dem Kauf virtuell auszuprobieren, oder keine Lust mehr haben, Möbel ohne AR-Aufbauanleitung aufzubauen.
Aktuell mag Spatial Computing noch wie ein Gadget oder eine Spielerei erscheinen, doch schon bald wird es nicht mehr nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern ein Must-have sein.
Dieser Blogbeitrag basiert auf einem Kommentar von W&V Technonomics (kostenpflichtig abrufbar)
Individuelle Prozesse, Schnittstellen und Preislogiken – sauber gebaut von der Softwarefirma aus Linz.
Wir nehmen den Schutz Ihrer Privatsphäre sehr ernst. Sie haben daher hier die Möglichkeit genaue Einstellungen vorzunehmen, um diese zu schützen.
Weitere Infos zu welchem Zweck wir die Cookies verwenden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen bzw. unten bei den einzelnen Cookie-Kategorien.
Der Verwendung aller Cookies für ein optimales Benutzererlebnis zustimmen.
Diese Cookies werden für die Authorisierung und das Session Handling verwendet. Logins und Warenkörbe sind ohne diese Cookies nicht möglich. Außerdem werden auch die Einstellungen der Cookie Verwaltung damit gespeichert.
Diese Cookies werden verwendet, um den Datenverkehr auf der Website zu messen und zu analysieren. Das hilft uns, Optimierungen an unserer Website vorzunehmen, um unseren Besuchern die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Alle diese Daten werden anonymisiert übertragen und gespeichert.
Um Ihr Benutzererlebnis zu verbessern und relevante Standorte mit Ihnen teilen zu können, haben wir Google Maps auf unserer Website eingebunden. Dadurch werden Cookies auf Seiten gesetzt, die Kartenansichten von Google Maps enthalten. Die daraus resultierenden Informationen werden vom Betreiber für eigene Geschäftszwecke verarbeitet. Durch das Setzen der Cookies kann ein Benutzer über verschiedene Websites hinweg identifiziert werden, um ein Profil über die Interessen einer Person zu erstellen. Dieses Profil wiederum hilft beim Erstellen personalisierter Werbung.