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Viele Shopbetreiber kennen den Bestellbutton bereits gut. Er muss eindeutig anzeigen, dass mit dem Klick eine zahlungspflichtige Bestellung ausgelöst wird. Nun kommt im E-Commerce ein weiterer wichtiger Baustein hinzu: der Widerrufsbutton.
Ab 19. Juni 2026 sollen Verbraucherinnen und Verbraucher online geschlossene Verträge ähnlich einfach widerrufen können, wie sie diese abgeschlossen haben. Für Webshops bedeutet das: Der Rücktritt vom Vertrag darf nicht irgendwo im Kleingedruckten, hinter einem Kontaktformular oder in einer Support-Warteschlange verschwinden. Er soll direkt über eine gut sichtbare Online-Funktion möglich sein.
Oder einfacher gesagt: Wer online bestellen kann, soll künftig auch online widerrufen können – ohne digitale Schnitzeljagd.
Der Begriff „Full Stack“ war lange Zeit ein echtes Qualitätsmerkmal. Entwickler, die „alles können“ – vom Frontend bis zur Datenbank – galten als ideale Lösung für digitale Projekte. Und ja: Für viele klassische Webanwendungen funktioniert dieses Modell auch heute noch gut.
Im E-Commerce – insbesondere im B2B-Umfeld – stößt dieser Ansatz jedoch zunehmend an seine Grenzen.
Versandkosten gehören zu den sensibelsten Punkten im E-Commerce. Sie beeinflussen nicht nur die tatsächlichen Logistikkosten eines Unternehmens, sondern auch die Kaufentscheidung der Kunden. Zu hohe oder unklare Versandkosten führen schnell zu Kaufabbrüchen – zu niedrige Kosten wiederum können die Marge belasten.
In diesem Beitrag setzen wir unsere Reihe „einfach erklärt“ fort. Nach Themen wie Punchout oder OCI-Schnittstellen widmen wir uns diesmal einem Thema, das in jedem Onlineshop vorkommt – aber technisch oft unterschätzt wird: die Versandkostenberechnung.
Mit diesem Beitrag setzen wir unsere beliebte Blogreihe „einfach erklärt“ fort. Nachdem wir uns in der letzten Serie mit Themen wie OCI und Punchout-Integrationen im B2B-E-Commerce beschäftigt haben, widmen wir uns diesmal einem Thema aus dem Alltag vieler Webshops: Gutscheinen.
Der Artikel steht dabei bewusst für sich allein innerhalb der Reihe. Wie gewohnt erklären wir ein praxisrelevantes Thema verständlich, kompakt und ohne unnötigen technischen Ballast – diesmal geht es um den Unterschied zwischen Wertgutscheinen und Rabattgutscheinen und warum dieser Unterschied für Shopbetreiber, Buchhaltung und die technische Umsetzung im Webshop wichtig ist.
Beim Einkauf im Supermarkt sind sie bereits seit Jahren alltäglich, und verwirren uns oft mehr, als sie uns bei unserer Kaufentscheidung helfen sollen: Gütesiegel!
Doch auch auf unserer Shoppingtour im Internet begegnen uns immer häufiger Gütesiegel, die nicht einzelne Produkte sondern ganze Shops auszeichnen sollen. Dabei wird bei den meisten vor allem auf die Qualität des Services geachtet.
Die Einhaltung der Qualität und Vergabe der Gütesiegel wird vor allem von mehr oder weniger "unabhängigen" Institutionen vorgenommen.
Ein neuer Webshop erfordert einiges an Vorbereitung und gute Planung. Von der Konzeption bis bis zur tatsächlichen Umsetzung muss alles festgelegt sein.
Sind alle Anforderungen umgesetzt und vom Kunden abgesegnet kann der Webshop online gehen!
STOP!
So schnell geht es nicht!
Wir haben den wichtigsten Punkt vergessen das TESTEN!
Was bringt einem Kunden der beste und neueste Webshop wenn sich der erste Kunde nicht Registrieren kann weil ihn der dazugehörige Link ins Nirvana schickt.
Auftakt zur zweiten etailment WIEN Fachmesse setzte auch 2016 wieder neue Impulse - Vom 22. bis 24. Februar fand im Hotel Savoyen willkommen, zum bereits zweiten Mal die etailment Wien statt. Die dreitägige Fachveranstaltung stand diesmal ganz unter dem Motto „Customer Centricity“. Gemeinsam mit der etablierten Google Analytics Konferenz wurde den Teilnehmern von namhaften Unternehmen verdeutlicht, wie wichtig es ist den Konsumenten ins Zentrum zu rücken. Durch die Zusammenlegung der beiden Konferenzen hatten die Teilnehmer die einmalige Möglichkeit, mit einem Ticket zwei Kongresse zu besuchen.
Auch dieses mal wurden zahlreiche Besucher aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz angelockt, und konnten sich aus erster Hand über Erfolgskriterien, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Trends im E-Commerce informieren. Im Rahmen von Vorträgen, Diskussionsrunden, Best Practice Beiträgen, Workshops sowie einer Ausstellung mit relevanten Dienstleistern wurden dem Publikum verschiedene Möglichkeiten geboten.
Die wichtigsten Key-Player und Neueinsteiger berichteten über aktuelle Herausforderungen und jüngste Entwicklungen des E-Commerce.
Auch wir waren mit unserer Produktpalette vertreten.
Der eigene Webshop bildet das Zentrum des eigenen Geschäfts. Doch damit allein ist es 2016 nicht mehr getan. Der Trend geht hin zum "Everywhere"-Commerce. Jeder Berührungspunkt mit einem potenziellen Kunden sollte dazu genutzt werden, um ihn zum Shopping zu animieren. So bieten soziale Netzwerke wie Instagram bereits die Möglichkeit, "Buy"-Buttons zu implementieren, über die man abgebildete Produkte direkt kaufen kann.
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